Wespen

Wespen bekämpfen mit Biotec Klute

Kurzkopfwespen

Deutsche Wespe

Eine deutsche Wespe

Allgemeines
Königinnen und Arbeiterinnen tragen einen Stachel, die Männchen stechen nicht.

Kennzeichen
Die Wespen haben einen schwarz-gelb gefärbten Körper. Auf dem gelben Stirnschild hat die Deutsche Wespe drei schwarze Punkte (im Unterschied zur Gemeinen Wespe, die auf dem Stirnschild ein ankerartiges Zeichen aufweist).

Körperlänge
Die Königin ist 17 bis 20 mm groß, die Arbeiterin ca. 12 bis 16 mm und die Männchen 13 bis 17 mm

Entwicklung
Im Frühjahr wird durch ein befruchtetes Weibchen, die Königin, ein Nest gegründet. Zunächst beschäftigt sie sich selbst mit dem Bau der ersten Zellen und füttert die Larven, später übernehmen das die Arbeiterinnen. Das Nest wird meistens im Boden angelegt und besteht aus einer Papiermasse, die aus altem trockenem Holz und Speichel gefertigt wird. Ein Nest hat 7 bis 8 Waben von etwa 20 cm Durchmesser. Schließlich erreicht das Volk eine Stärke von bis zu 8.000 Wespen. Die Arbeiterinnen fliegen bis Mitte Oktober und gehen dann zugrunde. Auch die alte Königin und die Männchen kommen um. Nur die jungen begatteten Weibchen überwintern, um im folgenden Jahr einen neuen Staat zu begründen.

Die Deutsche Wespe wird häufig als starke Belästigung empfunden, da sie in Menschennähe wie z. B. in Rolladenkästen, Kellern und Dachböden nistet.

Ernährung
Als Nahrung dienen Fliegen, Mücken und Raupen. Sie lieben auch süße Säfte und überreifes Obst.

Verbreitung
Bewohnt alle Erdteile.

Gewöhnliche Wespe

Gemeine Wespe

Die Gewöhnliche Wespe (auch Gemeine Wespe) erkennt man am Stirnschild mit einem Strich, der nach unten breiter wird. Die Körpergröße beträgt 12 bis 16 mm. Im Nest leben 1.000 bis 5.000 Tiere. 

Die Gewöhnliche Wespe tritt von April bis Oktober auf und wird als starke Belästigung empfunden, da sie in Menschennähe wie z.B. in Rolladenkästen, Kellern undDachböden nistet.

Rote Wespe

Rote Wespe

Die Rote Wespe ist gekennzeichnet durch ein Stirnschild mit einem Strich, der nach unten breiter wird. Die Körperzeichnung ist gelb-schwarz gestreift, aber zusätzlich mit roten Streifen. Die Körpergröße beträgt 12 bis 16 mm; das Nest ist 50 bis 250 Tiere stark. 

Auch die Rote Wespe tritt von April bis Oktober auf. Sie wird allerdings zu eine Belästigung, da die Rote Wespe fast ausschließlich unterirdisch und selten im Siedlungsbereich des Menschen nistet.

 

Langkopfwespen

Sächsische Wespe

Eine sächsische Wespe

Die Sächsische Wespe trägt ein Stirnschild mit einem schwarzen Anker. Die Körpergröße beträgt 12 bis 15 mm. Die Sächsische Wespe lebt in einem 50 bis 400 Tiere starken Nest und sie tritt von April bis August auf. 

Eine Belästigung entsteht dadurch, dass sie an Dachüberständen und Gartenhütten nistet.

Mittlere Wespe

Ein mittlere Wespe

Die Mittlere Wespe erkennt man am Stirnschild mit einem schwarzen Strich. Ihre Körperzeichnung ist gelb-schwarz gestreift, regional fast ganz schwarz. Sie wird 12 bis 20 mm lang, ihr Nest ist 50 bis 400 Tiere stark. 

Die Mittlere Wespe kommt von April bis August vor und wird als Belästigung empfunden, da sie freihängend meist im Gebüsch nistet, wobei Sie das Nest regensicher baut.

Die mittlere Wespe steht auf der roten Liste und ist, wie auch alle anderen Wespen, nach § 20 d des Bundesnaturschutzgesetzes allgemein geschützt.

 

Feldwespe

Papierwespe

Die Feldwespe besitzt ein Stirnschild mit einem Punkt. Ihre Kauwerkzeuge sind schwarz. Während des Fluges hängen ihre Beine. Sie wird 13 bis 17 mm lang und lebt in einem 10 bis 30 Tiere starken Nest. Das Nest besteht aus einer einzigen Wabenetage – es ist keine Nesthülle vorhanden. 

Die Feldwespe kommt von April bis August vor. Die Belästigung entsteht durch den häufigen Bau ihres Nestes unter Dachziegeln.

Hornisse

Hornisse

Das Stirnschild der Hornisse ist ganz gelb (ohne Zeichnung). Sie ist größer als 20 mm und lebt mit ca. 50 bis 600 Tieren in einem Nest. Sie tritt von Mai bis November auf und wird schnell zur Belästigung, da sie auch unter Dachziegeln, Rolladenkästen und anderen Hohlräumen nistet.

Die Hornisse steht auf der roten Liste und ist nach § 20 e und f des Bundesnaturschutzgesetzes besonders geschützt! Muss ein Hornissennest abgetötet werden, bedarf es einer Sondergenehmigung der zuständigen Behörde; diese muss vor der Maßnahme vorliegen!

 

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