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Fliegenarten erkennen und Fliegen bekämpfen

Weltweit gibt es etwa 160.000 Fliegenarten. Für unser Ökosystem und die Umwelt sind sie wichtig, dennoch können sie lästig sein und Krankheiten übertragen. Für Unternehmen und Branchen können verschiedene Fliegen ein Problem darstellen. Welche Fliegenarten es gibt, wie Sie diese bestimmen und wie Sie Fliegen bekämpfen lesen Sie hier.

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Inhaltsangabe

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Die wichtigsten Informationen über Fliegen auf einen Blick

Fliegen gehören zur Gruppe der Insekten und sind keine klassischen Schädlinge, sondern eher Lästlinge. In Deutschland gibt es ungefähr 5000 verschiedene Arten. Sie sind ein Bestandteil des funktionierenden Ökosystems. Fliegenlarven sind beispielsweise hervorragende Abfallverwerter und ernähren sich von totem Fleisch und abgestorbenen Pflanzen. Wie wichtig diese Verwerter sind, sieht man auch an Ameisen. Fliegen bekämpfen deshalb Bakterien und andere Krankheitserreger, indem sie schädliche Dinge verwerten. Das hält die Umwelt gesund und gehört zum natürlichen Kreislauf. Meistens stören sie eher, bevor sie größeren Schaden anrichten.  

Wie alle Insekten bestehen Fliegen aus 3 Körperteilen, einer Körperhülle aus Chitin und anderen Stoffen sowie 6 Beinen. Dabei haben die Fliegen hauptsächlich Arten hervorgebracht, die nur wenige Wochen überleben. Die meiste Zeit verbringen sie im Larvenstadium. Danach legt ein Weibchen aber genügend Eier, damit die Population Bestand hat. An ihrem Aussehen sind die Fliegen aller Arten gut zu erkennen. Neben den typischen Merkmalen eines Insekts, haben sie zwei geaderte Flügel, besitzen Facettenaugen und sind behaart. Warum sollte man nun die verschiedenen Fliegenarten voneinander unterscheiden? Ganz einfach: um sie effektiver zu bekämpfen oder fernzuhalten.

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Wie schädlich sind Fliegen?

Fliegen sind unhygienisch und vor allem für das lebensmittelverarbeitende Gewerbe eine Gefahr durch die Übertragung von Krankheitserregern. Als „Abfallverwerter“ wandern sie zwischen ihren verschiedenen Nahrungsquellen (darunter auch totes Fleisch und abgestorbene Pflanzen) hin und her und nehmen dabei alle Keime und Bakterien mit, und übertragen diese auf, etwa auf unsere Lebensmittel. Zusätzlich legen die Fliegen-Weibchen je nach Art, 500 – 1000 befruchtete Eier ab, aus denen Maden entstehen. Das lässt sich nicht verhindern oder steuern. So wachsen Fliegen-Populationen in der richtigen Umgebung schnell an und werden so zu einem Problem.

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Welche Fliegenarten gibt es?

Damit Sie nicht über jede der 160.000 Fliegenarten lesen müssen, konzentrieren wir uns hier auf die besonders lästigen und gefährlichen Fliegenarten. Die typischen Fliegenarten in Deutschland umfassen etwa 9 Familien. Weltweit gehören zu den folgenden in Deutschland typischerweise vorkommenden Fliegenfamilien beachtliche Arten:

  • Blumenfliegen mit etwa 2.000 Arten
  • Bremsen mit etwa 4.000 Arten
  • Bohrfliegen mit etwa 4.700 Arten
  • Fleischfliegen mit etwa 2.500 Arten
  • Raupenfliegen mit insgesamt 8.000 Arten
  • Minierfliegen mit ca. 3.000 Arten
  • Schmeißfliegen mit etwa 1.000 Arten
  • Taufliegen mit ca. 3.000 Arten
  • Echte Fliegen mit ungefähr 4.000 Arten

Blumenfliegen

Auf Wiesen und in Wäldern leben die Blumenfliegen. Sie ernähren sich von Nektar und Pollen. Durchschnittlich erreichen die Blumenfliegen eine Körperlänge zwischen 4 und 12 mm. Einige der Fliegen tragen zur Artenvielfalt des Planeten bei. Andere Blumenfliegen richten innerhalb der Landwirtschaft große Schäden an. Manche ziehen sich in Nester zurück, wo sie sich von den Vorräten von Bienen oder Wespen ernähren. Aufgrund des Verhaltens können Landwirte diese Fliegen bestimmen, indem sie sie beobachten.

Bremsen

Bremsen gehören nicht zu den Fliegenarten, die sich in Häuser verirren. Sie sind häufig in der Nähe von Gewässern anzutreffen. Die holzig aussehenden, schwarzen Fliegen mit langen Beinen ernähren sich vom Blut der Tiere und Menschen. So tragen sie zum Erhalt ihrer Art bei. Ein Biss genügt und schon saugen sie das Blut aus Beinen, Armen oder Nacken heraus. Dabei verspüren die Wirte einen kurzen, intensiven Schmerz.

Selten übertragen Bremsen diverse Erkrankungen auf Menschen und Tiere, wobei die Auswirkungen verheerend sein können.
Zu den Krankheiten gehören:

  • Lyme-Borreliose
  • Tularämie
  • Milzbrand
  • Morbus Weil
  • Schlafkrankheit und weitere

Bohrfliegen

Die Flügelgestaltung der Bohrfliegen macht das gesamte Tier wunderschön. Sie kommen überwiegend in den inneren Bestandteilen der Pflanzen vor und ernähren sich von diesen. Allgemein gelten die Tiere als unbedenklich. Allerdings können sie Pflanzen wie Olivenbäume massiv beschädigen. Plantagenbesitzer fürchten die auch als Fruchtfliege bezeichnete Bohrfliege sehr, weshalb sie die Fliegen bestimmen und anschließend eliminieren.

Fleischfliegen bestimmen

Bei den Fleischfliegen gibt es zunächst Unterschiede zwischen Larven und adulten Tieren: Die Atmung funktioniert auf andere Weise. Zudem ernähren sich die Larven etwa von Kot und Aas. Diese Tatsache ist ein entscheidender Vorteil für die Rechtsmedizin. Mithilfe der Larven lässt sich das Alter einer Leiche präzise feststellen. Erwachsene Fleischfliegen haben es jedoch auf Blumen abgesehen und sind nicht auf lebende oder tote organische Bestandteile angewiesen.

Raupenfliegen

Wer Fliegen bestimmen will, kommt nicht an Raupenfliegen vorbei. Diese Tiere unterscheiden sich durch ihren ausufernden Bereich in der Nähe des Thorax von ähnlichen Fliegenfamilien. In der Landwirtschaft nutzt der Mensch die parasitär lebenden Tiere zur aktiven Bekämpfung von Schädlingen.

Minierfliegen

Die Minierfliegen sind aufgrund ihrer äußerst geringen Körperlänge von maximal 3 Millimetern nahezu unscheinbar. Mit einer Lupe können Naturfreunde diese Fliegen bestimmen und klar von anderen Fliegen abgrenzen. Das ist besonders in der Landwirtschaft wichtig. Da sich auch diese Insekten von Nutzpflanzen ernähren, wollen Landwirte diese Fliegen bestimmen und sie anschließend bekämpfen. Die schnelle Vermehrung der Fliegen erschwert diesen Prozess deutlich.

Schmeißfliegen

Jeder kennt sie, keiner mag sie: Schmeißfliegen. Diese Fliegen bestimmen Menschen ganz leicht. Zunächst gehören sie zu den Fliegenarten in Deutschland, die besonders häufig anzutreffen sind. Sie haben es auf die Oberfläche von Fleisch und Aas abgesehen. Sofern sie sich einmal auf die Nahrungsmittel gesetzt haben, sind Lebensmittel jeglicher Art umgehend zu entsorgen. Schließlich kann die kleine Fliege Krankheitserreger übertragen.

Taufliegen

Im Garten können Menschen weitere Fliegen bestimmen: Taufliegen umfassen 3.000 unterschiedliche Arten. Jene kommen nahezu überall vor. Sogar in Getränken oder innerhalb von Obst, im Kuchen oder anderen Speisen. Einige der Taufliegen-Arten befinden sich in Abwasserkanälen. Auf keinen Fall sollten Menschen diese Fliegen bestimmen, ohne einen Schutzanzug zu tragen. Sie sind als Krankheitserreger bekannt.

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Die wichtigsten Fliegenarten auf einen Blick

Viele Fruchtfliegen sitzen auf Apfel

Die Fruchtfliege - kleine Fliege, großer Schaden

Die Fruchtfliege ist besonders klein, aber auch besonders schädlich. Sie ist auch unter den Namen Tau-, Obst- und Essigfliege bekannt. Diese Fliegenarten befallen insbesondere Obst und vermehren sich rasant. Hat man sie einmal auf seinem Obst, ernähren sie sich von vergärenden und verfaulenden Materialien und man wird sie leider so schnell nicht wieder los. Das Gute ist aber, dass sie süßem Essiggeruch nicht widerstehen können und man sie so mit effektiven Fallen einfangen kann.

Eine weitere kleine und schädliche Fliege ist die Kirschessigfliege. Hierbei handelt es sich um eine braune Fliege. Ein Insekt, welches liebend gern Obsternten zerstört. Sie gehört zur Familie der Taufliegen und lässt sich von den anderen Fliegenarten nur im Labor unter dem Mikroskop sicher auseinanderhalten. In den letzten Jahren hat sie in der Landwirtschaft viel Schaden angerichtet.

Stubenfliege

Die Stubenfliege - die bekannteste Fliegenart

Sie gehört zu den fliegenden Arten, die sehr störend und unhygienisch sind. Gerade an warmen Sommertagen nutzen sie jede Möglichkeit in das kühlere Haus zu kommen. Einmal drinnen, ist es schwer, sie wieder loszuwerden. Dabei lässt sich die Stubenfliege insbesondere in der Küche und der Vorratskammer nieder, wo sie leicht an Nahrung kommt und es genügend Schlupfwinkel für die Eier gibt. Dabei kommt diese Fliegenart ohne Wasser aus, die Flüssigkeit in ihrer Nahrung reicht vollkommen. Hier helfen meist einfache Klebefallen und die Fliegenklatsche, um den Befall zu reduzieren.

Bild von Goldfliegen

Eine besonders unbeliebte Fliegenart: die Goldfliege

Die Goldfliege ist ein Insekt aus der Familie der Schmeißfliegen. Diese Fliege ist grün und interessiert sich in erster Linie für verfaultes Fleisch oder verrottende Pflanzen, aber auch für Kothaufen. Gerade im ländlichen Bereich fliegen viele Fliegen dieser Art durch die Luft. Sie besitzt einen hervorragenden Geruchssinn, um den Kot von Tieren zu finden. Die Goldfliege wird bis zu 11 mm groß. Aufgrund ihrer Lebensweise, der langen Körperhaare und der grün schimmernden Färbung wird diese Fliegenart als besonders ekelerregend empfunden. Sie ist ein Vorratsschädling, aber auch ein brillanter Resteverwerter. Das macht sie unter den heimischen Fliegenarten zu einem wichtigen Insekt zur Eindämmung von Krankheiten. Doch nicht jede Fliege ist groß und sofort auffallend. Es fliegen viele Arten im Haus und Garten, die um ein Vielfaches kleiner sind.

Gauromydas

Die Gauromydas Hero - die größte Fliegenart der Welt

Sie ist eine bis zu 7 cm lange Fliege, die eine Flügelspannweite von 10 cm hat. Sie kommt in Südamerika vor. Von diesen Größen sind wir hier in Deutschland weit entfernt, manche werden sagen: „Zum Glück“. Hier fliegen Arten herum, die nicht mal ansatzweise diese Größe erreichen. Die Riesenfliege in Deutschland ist die sogenannte Hornissenschwebfliege. Sie ist eine sehr große Fliege, die jedoch im Vergleich mit der Gauromydas als Zwerg erscheint. Die Hornissenschwebfliege wird bis zu 22 mm groß und sieht der Hornisse in Größe und Färbung sehr ähnlich. Auch wenn sie eine sanfte Lebensweise hat, ist ihre Erscheinung für viele Menschen unangenehm.

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Auffällig unauffällige Fliegenarten

Fliegen sind nicht immer auffällig. Es gibt auch Fliegenarten, die man erst bemerkt, wenn man sie aufschreckt. Dazu gehört die sogenannte Trauermücke bzw. Trauerfliege. Sie versteckt sich unbemerkt in Blumenkübeln und wird mit der Blumenerde unbemerkt in die Wohnung hineingetragen. Erst nimmt man sie nicht wahr, da sie sehr klein ist. Wenn die Fliegen nicht gestört werden, halten sie sich nur in der Erde auf. Die erwachsene Fliege ist nur für die Paarung verantwortlich. Schädlich sind die Larven, die sich von den Pflanzen, besonders von den Wurzeln ernähren. Da die Fliegen nur 7 mm groß werden, können sie sich hervorragend verstecken. Klebefallen und Abdeckungen über der Blumenerde sind sehr gute Möglichkeiten, um eine Population zu bekämpfen.

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Fliegen bekämpfen - welche Möglichkeiten gibt es?

Das Bekämpfen von Fliegen ist ein Marathon, kein Sprint. Bei starkem Befall können Sie zwar Räume mit Insektenspray benebeln, das führt aber zu Geruchs- und Gesundheitsbelastungen durch die giftigen Inhaltstoffe. Das Insektenspray legt sich auf die Möbel und auf den Fußboden, weshalb Sie danach jeden Raum aufwendig reinigen müssen, einfaches Lüften genügt nicht. Alles, was nicht ordentlich gereinigt wurde, stellt eine potentielle Gefahr für die Gesundheit dar. 

Doch es gibt, gerade für Lebensmittelbetriebe noch gravierende Nachteile, denn: Überall, wo Lebensmittel stehen, verarbeitet oder gelagert werden, sollte unbedingt auf das gesundheitsschädliche Insektenspray verzichtet werden. Lebensmittel nehmen das Gift sehr schnell auf. Deshalb sollten kontaminierte Nahrungsmittel nicht nur nicht verzehrt, sondern auch sofort entsorgt werden.

Nicht nur in Gebäuden sind Fliegen wahre Plagegeister. Auch im Freien können sie sehr stören. Im Freien ist das Bekämpfen von Fliegen sogar noch schwieriger, denn Gifte dürfen hier keine Option sein und die Fliegenklatsche ist wenig erfolgsversprechend.

Was also können Sie tun? In kleinem Rahmen gibt es folgende Möglichkeiten zur Fliegenbekämpfung:

1. Nutzen Sie den guten Geruchssinn der Fliegen

Den Geruch von Lavendel, Eukalyptus, Basilikum oder ätherischen Ölen hält Fliegen fern und riecht für den Menschen angenehm. Sie können auch Fliegen auch mit Hilfe von einer Schale Wasser mit etwas Essig und Spülmittel effektiv Eintagsfliegen loswerden. Das Wasser sorgt für etwas mehr Oberfläche, der Essig imitiert gärendes Obst und das Spülmittel unterbindet die Oberflächenspannung. Landet eine Eintagsfliege darauf, sinkt sie sofort ein und ertrinkt.

2. Bieten Sie alternative Futterquellen für Fliegen

Locken Sie die Fliegen weg von Ihren Gebäuden und dem Gelände mit einem effektiven Gemisch aus Melasse und Maismehl.

3. Nutzen Sie Fallen

Nutzen Sie eine alte PET-Flasche. Das obere Ende abschneiden und umgedreht wieder drauflegen. Fliegen finden den Weg hinein, aber nicht wieder hinaus. Wichtig dabei ist das richtige Lockmittel. Hierfür eignen sich entweder Fruchtreste oder die oben bereits erwähnte Mischung aus Melasse und Maismehl. Diese Falle kann man auch im Freien verwenden, sie sollte aber in einem windstillen Bereich stehen. 

4. Holen Sie sich Unterstützung

Gerade in Unternehmen und auf Betriebsgeländen kann es sinnvoll sein, sich professionelle Unterstützung zu holen. Die von uns genannten Optionen sind in erster Linie Hausmittel und auf die Nutzung in privaten Küchen oder Wohnräumen ausgelegt. 

In Betrieben bei denen Hygiene eine entscheidende Rolle spielt, sollten Sie unbedingt einen Experten konsultieren, die Ihnen effektive Strategien zur Bekämpfung oder zum Vertreiben von Fliegen ermöglichen.

Gerne helfen wir Ihnen, in einem persönlichen Gespräch, Ihre Fragen zu klären und gemeinsam eine Lösung für Ihren Betrieb zu finden.

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